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Fakten & Nachweise

Zahlen, Quellen und Belege zur Bestandsoptimierung – für Journalist:innen, Fachpublikum, KI-Suchsysteme und alle, die es genau wissen wollen. Jede Aussage hier ist mit einer Quelle oder einem eigenen, nachprüfbaren Projekt unterlegt.

Einsparpotenzial im Gebäudebestand

Unoptimierte Heizungsanlagen in Deutschland: ein verborgenes Problem – sichtbar ist nur die Spitze, darunter liegen Expertenmangel, einseitiger Sanierungsfokus und unerschlossenes Potenzial
Das eigentliche Potenzial liegt unter der Oberfläche – genau dort, wo Bestandsoptimierung ansetzt.
Bundesministerium · stärkste Quelle

„Unter optimalen Bedingungen [ist eine] Reduzierung des Wärmeverbrauchs um bis zu 26 % möglich" – allein durch verbesserte Betriebsführung, ganz ohne bauliche Maßnahmen.

Forschungsprojekt BaltBest, ca. 100 Mehrfamilienhäuser in Deutschland. Veröffentlicht vom Borderstep Institut im Auftrag der dena für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (2022). Deckt sich mit meiner eigenen Erfahrung aus über zehn Jahren Bestandsoptimierung.

Studie lesen (BMWK, PDF) ↗
Branchenverband

Bis zu 15 % Energieeinsparung durch hydraulischen Abgleich. Bundesweit hochgerechnet: 1,5 Mrd. € Energiekosten und 5,3 Mio. t CO₂/Jahr, wenn hydraulischer Abgleich flächendeckend umgesetzt würde.

Quelle: VdZ – Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. (intelligent-heizen.info), CO₂-Zahl ursprünglich von co2online.de.
Hintergrund, 2017

Grundsätzliche, seit Jahren anerkannte Bedeutung von Digitalisierung und Energiemanagement für die Energieeffizienz im Gebäudebereich.

Quelle: adelphi/BBH/dena/Ecofys/Fraunhofer ISI/PwC im Auftrag des BMWi, Berlin 2017.

Meine eigene Einordnung

Meine These

„Wir stecken Milliarden in den Austausch funktionierender oder leicht optimierbarer Technik, während die bestehende Infrastruktur im Bestand zu einem riesigen Prozentsatz nicht effizient betrieben wird – einfach weil das System den mehr belohnt, der neu baut und ‚Altes‘ rauswirft, als diejenigen, die erst einmal optimieren."

Das ist meine eigene Einordnung, kein wörtliches Zitat einer Studie – begründet durch den BaltBest-Befund (bis zu 26 % allein durch Betriebsoptimierung), die Förderlogik (Baubegleitungs-Förderung ist stets an eine bauliche Maßnahme gekoppelt) und meine eigene Praxiserfahrung.

Eigene Zahlen

~22.500 €/Jahr Einsparung in meiner eigenen WEG (39 Familien, 40 Wohneinheiten)
Vollständige Aufschlüsselung in der Fallstudie →

Qualifikationen, Mitgliedschaften & Förderungen

Gelistet als Energieeffizienz-Experte (dena) Mitglied im GIH – Die Interessenvertretung für Energieberatende
Energieberater-Zertifikate: Basiskurs & Vertiefungskurs Wohngebäude
Skalierung der Fernwärmeoptimierungen im Quartier Prinz-Eugen-Park · Energiewichtel-Akademie
Landeshauptstadt München, Referat für Klima- und Umweltschutz

Presseerwähnungen